dm verlagert Logistik auf die Schiene

dm drogerie markt Österreioh forciert die Dekarbonisierung seines Logistiknetzwerkes. Dafür setzt das Unternehmen in seiner Transportkette seit diesem Jahr auch auf den kombinierten Verkehr (Intermodalverkehr). Der Großteil der Strecke wird dabei via Schiene zurückgelegt, lediglich Vor- und Nachlauf von der Produktionsstätte zum Terminal und vom Terminal zum Verteilzentrum erfolgen mittels Lkw auf der Straße.

38 Prozent der Shopper möchten tagesaktuell informiert werden

In einer zunehmend vernetzten Welt, in der uns Technologien jederzeit und überall in Echtzeit über aktuelle Geschehnisse informieren, ist auch der E-Commerce- und Logistiksektor längst in diese neue Ära eingetreten. Die Verfolgung von Sendungen und Online-Einkäufen in Echtzeit ist einer der wichtigsten Trends in diesem Sektor, wobei immer bessere und leistungsfähigere Lösungen entwickelt werden.

Umsatzrückgänge und trübe Aussichten belasten Online-Händler

Nach dem großen Hype, den die E-Commerce-Branche in Zeiten der Pandemie erlebte, kämpfen Anbieter schon länger mit wachsenden Hürden. Dass viele Händlerinnen und Händler mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage unzufrieden sind, wird auch durch die aktuelle Jahresstudie des Händlerbundes untermauert. Diese steht ab sofort auf dem HB Marketplace zur Verfügung.

Galaxus baut Logistiknetzwerk in der Schweiz und in Europa aus

Galaxus arbeitet mit Hochdruck an der Realisierung der geplanten Schweizer Logistikstandorte Utzenstorf und Rafz. Um mittelfristig die nötigen Lagerkapazitäten für die Schweiz und Europa bereitzustellen und mögliche Engpässe zu überbrücken, plant der führende Schweizer Onlinehändler ein drittes Operations Center im süddeutschen Neuenburg am Rhein.

flaschenpost optimiert mit ProGlove die Kommissionier-, Lager- und Kontrollprozesse

Die flaschenpost setzt seit 2020 auf die Wearable Scanner von ProGlove. Damit steigert das Unternehmen die Effizienz, Qualität und Ergonomie seiner Lagerprozesse. Die Handschuhscanner von ProGlove werden in allen 33 Lagerstandorten des Online-Supermarkts eingesetzt, um die Kommissionierungs-, Einlagerungs- und Kontrollprozesse zu optimieren.

Element Logic installiert AutoStore-Anlage bei „Elbenwald“

Deutschlands führendes Merchandise-Unternehmen „Elbenwald“ ordert flexible AutoStore-Anlage für Multichannel-Auftragsfertigung bei Systemintegrator Element Logic. Die Inbetriebnahme ist für den Sommer diesen Jahres vorgesehen.

Kaufland führt Fulfillment-Service ein

Kaufland startet mit seinem Marktplatz weiter durch und erweitert nun auch das zugehörige Dienstleistungsangebot: Händler:innen, die an den Global Marketplace angebunden sind, sollen – ähnlich wie es bei den großen Playern Amazon oder Ebay bereits üblich ist – jetzt auch von einer exklusiven Fulfillment-Lösung des Unternehmens profitieren können. Dafür wurde „Fulfillment by Kaufland“ (FBK) ins Leben gerufen.

MediaMarkt und Saturn gehen Partnerschaft mit Uber ein

MediaMarkt und Saturn bieten ihren Kunden ab April einen neuen und schnellen Lieferservice an. Dafür arbeitet das Unternehmen künftig mit Uber Direct, dem White-Label-Lieferservice des Essenslieferdienstes, zusammen. Käufer können dann binnen 90 Minuten Technikprodukte wie Ladekabel, Kopfhörer, Laptops oder Küchengeräte mit einem Gewicht von bis zu 23 Kilogramm oder Maximalmaßen von 100 x 60 x 60 Zentimetern nach Hause geliefert bekommen.

Handelsexperten bauen zentrale Anlaufstelle für Einzelhandel auf

Im Rahmen des neuen Flagships »KI-Navi für den Handel« der Kompetenzplattform KI.NRW identifizieren, erproben und demonstrieren Handelsexperten aus NRW bedarfsgerechte KI-Anwendungen und stellen diese als »Navi« bereit. Hiervon profitieren insbesondere kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen, die darüber einen einfachen Zugang zu Künstlicher Intelligenz erhalten sollen. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Vorhaben mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro.

Lieferungen nur noch selten kostenlos

Nach langen Wachstumsphasen für den Onlinehandel sind die jetzigen Prognosen alles andere als rosig. Onlinehändler müssen ihre Prozesse und Kostenstrukturen unter die Lupe nehmen und wenn nötig optimieren. Zur EHI-Studie „Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce 2023“ analysiert Marco Atzberger, Mitglied der Geschäftsleitung im EHI, neben Strategien zur Vermeidung von Rücksendungen auch die Versandoptionen und deren Kosten.

Primark meldet solides Umsatzplus im Weihnachtsgeschäft

Der irische Textildiscounter Primark konnte seinen Wachstumskurs im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2023/24 beibehalten. Das geht aus einer Zwischenmitteilung hervor, die der Mutterkonzern Associated British Foods Plc (ABF) am Dienstag veröffentlichte.

Schnell-Lieferdienste werden immer beliebter

Keine Marmelade mehr da am Morgen, Kühlschrank leer auf der Party oder Ladekabel kaputt kurz vor dem wichtigen Meeting? Ob Essen, Getränke oder Elektronik: Schnell-Lieferdienste bringen Lebensmittel, aber auch andere Produkte des täglichen Bedarfs oft innerhalb von 10 bis 20 Minuten bis an die Haustür. 16 Prozent der Internetnutzerinnen und Internetnutzer in Deutschland haben bereits einen Schnell-Lieferdienst benutzt.

Französische Post stellt Umkleidekabinen in Postfilialen auf

In Frankreich können Kunden bestellte Kleidung jetzt direkt in Postfilialen anprobieren. Online-Shopping hat das Einkaufen recht bequem gemacht: Sachen im Internet aussuchen, sich nach Hause liefern lassen und was nicht passt oder gefällt, einfach zurückschicken. In Frankreich hat man bei diesem Prozess aber noch etwas Optimierungspotenzial gesehen.

So bewältigen Online-Shops die Retouren-Welle im Januar

Gerade eben weihnachtete es noch, doch kaum sind die Feiertage vorbei, sind viel Beschenkte froh, wenn sie ungeliebte Geschenke wieder retournieren können. Bei vielen Online-Shops gilt daher eine verlängerte Rückgabefrist, bis in den Januar.

GfK zeigt auf, was Verbraucher im neuen Jahr bewegt

Multiple Krisen und eine hohe Inflationsrate haben das Jahr 2023 geprägt. Viele Verbraucher sind verunsichert, das Konsumklima stagniert. Wie hat dieses Jahr die Konsumenten und ihre Wertvorstellungen verändert? Und was wird 2024 wichtig? Expertinnen und Experten von GfK und NIQ blicken zurück und geben datenbasierte Prognosen für das neue Jahr.

Amazon führt Zusatzgebühr für niedrige Lagerbestände ein

Der Lagerplatz in den FBA-Hallen ist begehrt und sollte maximal effizient genutzt werden. Vergangene Woche kündigte Amazon zahlreiche Gebührenänderungen für den US-Marktplatz an, welche ab 2024 greifen sollen. Neben der bereits besprochenen Kostensenkung für günstige Bekleidungsartikel stehen daneben auch eine Stärkung des Amazon-eigenen Logistiknetzwerks sowie des Versands ohne zusätzliche Versandverpackung.

Amazon liefert nicht mehr an Hermes-Paketshops

Amazon hat sich scheinbar von den Hermes-Shops getrennt, denn Amazon hat Änderungen bei den verfügbaren Abholstationen vorgenommen, an die Kunden ihre Bestellungen liefern lassen können. Wie es scheint, können Verbraucher ab sofort keine Lieferungen mehr an die Hermes-Paketshops senden, der Online-Händler hat diese aus dem Standortfinder entfernt.

EHI-Studie zu Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce

Die Rücksendung von Waren ist für den Handel immer mit einem erheblichen Aufwand und unliebsamen Kosten verbunden. Viele Handelsunternehmen arbeiten daher weiter daran, Retouren zu vermeiden und rücken das Thema noch stärker in den Fokus. Wie die neue EHI-Studie „Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce 2023“ zeigt, hat die Vermeidung von Retouren für die meisten Onlinehändler höchste Priorität.

82 Prozent der Deutschen behalten ihr Auto länger als geplant

Des Deutschen liebstes Spielzeug ist seit jeher das Auto. So zumindest das Klischee. Doch wo zur Autoliebe oft auch dazugehörte, Geld in das geliebte Stück zu investieren, werden jetzt sogar die Deutschen sparsamer. Denn wie eine aktuelle durch YouGov durchgeführte und von Ebay beauftragte Studie unter 1.028 Auto-Besitzer:innen zeigt, wollen mittlerweile 82 Prozent der Befragten das alte Mobil deutlich länger behalten als geplant.

Zahl der deutschen KMU auf Amazon steigt auf 47.500

In seinem jährlich erscheinenden KMU Report stellt Amazon Statistiken zum Erfolg kleiner und mittelständischer Verkaufspartner auf dem Marktplatz vor. Und die Zahl dieser erreicht dabei in diesem Jahr ein neues Rekordhoch. Verkauften 2022 noch 45.000 KMU bei Amazon, sind es in diesem Jahr ganze 47.500 Unternehmen. Diese verkaufen dabei nicht nur in Deutschland, sondern nutzen die Möglichkeiten des Marktplatzes auch zunehmend, um international zu handeln.